Stiftungspreis 2021

Die D. Ludwig Schlaich Stiftung vergibt jährlich einen Stiftungspreis. Fachschulen für Heilerziehungspflege können Facharbeiten, die im Rahmen der Heilerziehungspflegeausbildung von Studierenden erstellt wurden, für den D. Ludwig Schlaich Preis vorschlagen.

Die Facharbeiten (Projekt-, Anerkennungs-, Jahresarbeiten etc.) verbinden Praxis und Theorie. Sie dokumentieren praktische, konkrete Vorhaben auf der Grundlage reflektierter theoretischer Erkenntnisse. Die Facharbeiten belegen, wie die Lebensqualität von Menschen mit Behinderungen verbessert wird und mehr Akzeptanz in der Bevölkerung entstehen kann.
Die D. Ludwig Schlaich Stiftung unterstützt Publikationen und gibt prämierte Facharbeiten, die mit dem D. Ludwig Schlaich Preis ausgezeichnet wurden, heraus.

Für das Jahr 2021 wird wieder ein Stiftungspreis für Facharbeiten vergeben.

Die D. Ludwig Schlaich Stiftung hat sich zur Aufgabe gemacht, durch Preise für Facharbeiten von Studierenden der Fachschulen für Heilerziehungspflege und durch die Förderung besonderer Projekte die Lebensqualität für Menschen mit Behinderungen zu verbessern.

Aktueller Stiftungspreis 2021

Die Fachschulen sind gebeten, Facharbeiten bis spätestens
15. März 2021 an das

Kuratorium der
D. Ludwig Schlaich Stiftung
Devizesstraße 4
71332 Waiblingen

zu senden.

info@ludwig-schlaich-stiftung.de
www.ludwig-schlaich-stiftung.de
Fon 07151/9531-4652
Fax 07151/9531-4654

Teilnahmebedingungen

  1. Die schriftlichen Arbeiten stellen innovative Ansätze aus dem Tätigkeitsfeld der Heilerziehungspflege dar.
    Diese müssen geeignet sein, z. B. bei einem einzelnen Menschen, bei einer Gruppe von Menschen, in einer Wohn- oder Arbeitsgruppe Veränderungen zu bewirken oder auch im weiteren Sinne neue Entwicklungen für die Arbeit mit Menschen mit Behinderungen einzuleiten oder diese zu fördern. Unser besonderes Interesse gilt Facharbeiten, die integrative oder inklusive Ansätze thematisieren.
  2. Die Facharbeiten verbinden Praxis mit Theorie: Sie dokumentieren praktische, konkrete Vorhaben auf der Grundlage reflektierter theoretischer Erkenntnisse.
  3. Die Arbeiten sind im Rahmen der Berufsausbildung Heilerziehungspflege entstanden (Jahres-, Anerkennungs-, Projektarbeiten) und entsprechen den üblichen Regeln für Fachbeiträge (Gliederung mit Seitenangabe, Einhalten von Zitierregeln, vollständige Literaturangaben). Ihr Umfang soll in der Regel 50 Seiten nicht überschreiten.

Die Facharbeiten können unterstützend sehr gerne multimedial (Film, Ton, Fotodokumentation…) veranschaulicht werden.
Die Preisverleihung wird im Rahmen der Jahrestagung der Bundesarbeitsgemeinschaft Heilerziehungspflege vorgenommen.

Verfahren

Die Fachschulen reichen die Facharbeiten mit einer kurzen Begründung bei der D. Ludwig Schlaich Stiftung ein. Dabei können bis zu drei Arbeiten pro Fachschule für den D. Ludwig Schlaich Preis vorgeschlagen werden.

Die Arbeiten sind in doppelter Ausfertigung gebunden einzureichen und als PDF-Datei auf einem Datenträger (USB-Stick).

Die formlose Begründung der Fachschule soll je Arbeit zusätzlich folgende Informationen enthalten:
Vollständiger Titel sowie Anrede, Name und Anschrift der Autorsin bzw. des Autors sowie eine Telefonnummer und Email-Adresse unter der die Stiftung die Autorin bzw. den Autor schnell und einfach kontaktieren kann – das kann aus Datenschutzgründen auch die Angabe einer Kontaktadresse in der Fachschule sein.

Vorlageschluss ist der 15. März 2021

Veröffentlichungen

Bisherige Veröffentlichungen von prämierten Facharbeiten im Diakonie Verlag Reutlingen:

„Spektrum Heilerziehungspflege“
(ISBN 3-930061-76-7, 14,– €)

„Menschenwürde sichern“
(ISBN 3-938306-02-5, 14,– €)
Die Publikationen sind auch bei der D. Ludwig Schlaich Stiftung erhältlich.